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	<title>Brot für die GEZ</title>
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		<title>Schwenkbare TV-Regale</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Regal]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Sie kommen am Nachmittag nach Hause, schalten den Fernseher ein und das große schöne Bild wird direkt von der Sonne getroffen, die durch das Fenster scheint. Nun kann man den Fernseher verschieben. Das muss nicht sein &#8211; mit einem schwenkbaren TV-Regal. Das beste Bild durch einen kleinen Schwenk Egal ob ein kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2012/01/Kind-vor-dem-Fernseher-300x199.jpg" alt="Moderne TV-Regale" title="Fernseher" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>Kennen Sie das? Sie kommen am Nachmittag nach Hause, schalten den Fernseher ein und das große schöne Bild wird direkt von der Sonne getroffen, die durch das Fenster scheint. Nun kann man den Fernseher verschieben. Das muss nicht sein &#8211; mit einem schwenkbaren TV-Regal.</strong></p>
<h2>Das beste Bild durch einen kleinen Schwenk</h2>
<p>Egal ob ein kleiner Fernseher oder ein großer moderner Flachbild-Fernseher, das Bild sollte von überall im Raum gut zu sehen sein. Dazu eignen sich schwenkbare TV-Regale. Sie können mühelos jeder geänderten Familiensitzordnung angepasst werden. Oder auch wenn nachmittags noch das Licht durchs Fenster fällt, genügt ein Handgriff, um das TV-Gerät an die Lichtverhältnisse anzupassen. Schwenkbare TV-Regale gibt es, wie auch andere TV- Möbel bei moebel.de. Diverse TV-Racks, DVD-Regale, Lowboards für Ihren Fernseher, ganze TV-Wände und TV-Schränke und vieles mehr gibt es. Sie finden also eine ganze Reihe TV- Möbel bei moebel.de.</p>
<h2>Die Vorzüge eines Portals</h2>
<p>Dabei ist möbel.de nicht einfach nur ein Online Shop. Vielmehr verbirgt sich dahinter ein ganzes Portal, das mit vielen Partnershops verbunden ist und Ihnen als Kunden unter nur einer Oberfläche komfortablen Zugriff auf sehr, sehr viele Online Shops von verschiedenen Händlern bietet. Schauen Sie unter <a href="http://www.moebel.de/Moebel-Wohnen/TV:HiFi:Moebel/" target="_blank">TV- Möbel bei moebel.d</a>e, finden Sie auf nur einer Seite Racks, Lowboards usw. aus den Onlineshops mehrerer Händler. Die Artikel werden attraktiv mit Bild präsentiert. Die wichtigsten Angaben wie aussagekräftiger Produktname und Preis stehen schon dabei. Sie können die Details zu Ihrem Wunschartikel aufrufen, und wenn Ihnen der Artikel gefällt, können Sie sich weiterleiten lassen zum Anbieter und den Einkauf dort wie gewohnt tätigen. Wenn Sie viele Angebote auf einer Seite vorfinden, können Sie die Suche praktisch filtern bzw. eingrenzen. Zum Beispiel können Sie eine Preisspanne angeben, etwa 150 &#8211; 200 Euro, dann bekommen Sie nur Artikel zu diesem Preis angezeigt. Das ist sehr praktisch.</p>
<p>Der Einbau eines schwenkbaren TV-Regals ist sinnvoll, wenn man hin und wieder die Position des Fernseher aus Sichtgründen verändern muss. Ob Anpassung an den Lichteinfall oder an die sich ständig ändernde Sitzordnung der Familie vor dem Fernseher: durch ein bewegliches Regal lässt sich jede Positionsänderung schnell, einfach und sicher durchführen.</p>
<p>Bild: jörn buchheim &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Kultserie Raumschiff Enterprise</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehsender]]></category>
		<category><![CDATA[Raumschiff Enterprise]]></category>
		<category><![CDATA[Star Trek]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Erstausstrahlung der Science Fiction Serie Star Trek Raumschiff Enterprise im Jahre 1966, begann die Abenteuereise durch das Star Trek Universum, welche bis heute 5 TV-Serien und 11 Kinofilme umfasst. Mit der ersten Serie Raumschiff Enterprise erschuf Gene Roddenberry, der Erfinder von Star Trek, einen Kult der bis heute anhält. Unendliche Weiten Die Serie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2012/01/erde-weltall-300x200.jpg" alt="" title="Erde vom Weltraum aus" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Mit der Erstausstrahlung der Science Fiction Serie Star Trek Raumschiff Enterprise im Jahre 1966, begann die Abenteuereise durch das Star Trek Universum, welche bis heute 5 TV-Serien und 11 Kinofilme umfasst. Mit der ersten Serie Raumschiff Enterprise erschuf Gene Roddenberry, der Erfinder von Star Trek, einen Kult der bis heute anhält.</strong><br />
</br></br></p>
<h2>Unendliche Weiten</h2>
<p>Die Serie spielt im 23. Jahrhundert, in dem Captain James T. Kirk, gespielt von William Shatner, mit seiner Crew um Mr. Spock, Mr. Sulu, Chefingenieur Scott (alias Scotti) und Schiffsarzt Mr. McCoy, gerne auch Pille genannt, und seinem Raumschiff namens Enterprise, in die unendliche Weite des Weltalls aufbricht und unentdecktes Leben, sowie neue Zivilisationen erforscht. Die Begegnung mit neuen Spezies und interstellaren Phänomenen gestaltet diese Aufgabe nicht immer einfach. Im 23. Jahrhundert hat die Menschheit Kriege und Armut überwunden, sich technologisch weiter entwickelt und inzwischen auch den Kontakt mit neuen Spezies geschlossen. Um Frieden und Handelsabkommen zwischen den Völkern zu sichern, wurde die Vereinigte Föderation der Planeten gegründet, zu dem auch die Erde gehört. Die Sternenflotte, zu dem das <a href="http://www.kabeleins.de/tv/raumschiff-enterprise" target="_blank">Raumschiff Enterprise</a> zählt, umfasst an Reihe von Raumschiffen und -stationen, die zur Erforschung und Verteidigung von Planeten innerhalb der Föderation dienen soll.</p>
<h2>Die Geschichte geht weiter</h2>
<p>Mit Raumschiff Enterprise begann ein Stück Science Fiction Geschichte. Während die Serie beim Publikum während der ersten Ausstrahlung nicht ganz so gut ankam, ging unter den Fans der Hype um Star Trek erst richtig los. Gerade die Crew mit den vielfältigen Charakteren erlangte unter den Fans Kultstatus. Das Besondere an Star Trek ist, dass neben der Serie, die im Großen und Ganzen im Weltall spielt, eine ganze Geschichte rund um die Erde, der Föderation und den anderen Völkern entwickelt wurde. Viele Details kann man auch im <a href="http://www.kabeleins.de/filmlexikon/yy/" target="_blank">Filmlexikon</a> nachlesen. Nicht nur die einzelnen Seriencharaktere und die Abenteuer können im Filmlexikon nachgeschlagen werden, sondern auch die ganze Beschreibung der verschiedenen Völker, wie den Klingonen, Vulkaniern, Romulanern, Ferengis. Nach dem Ende der Serie kam die Enterprise-Crew in die Kinos und wurde damit endgültig zum Kult. Raumschiff Enterprise ist nicht nur eine Kultserie, sondern ein wichtiger Teil des Star Trek Universums. Mit Kirk, Spock &amp; Co begann die Reise. Die anschließenden Kinofilme basierten auf der Serie, so dass die Geschichte nahtlos weitergeschrieben wurde. Die Serie Star Trek Rauschiff Enterprise Das nächste Jahrhundert unter dem Kommando von Capt. Picard, gespielt von Sir Patrick Stewart, setzt die Geschichten und Abenteuer im Alpha Quadranten weiter fort. Alle Geschichten, Crews, die verschiedenen Raumschiffe können im Filmlexikon recherchiert werden, denn das Star Trek Universum wurde seit den 60er Jahren um viele Serien und Filme erweitert, so dass es nicht immer leicht ist, einen Überblick zu behalten.</p>
<p>Quelle des Bildes: visdia: Fotolia</p>
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		<title>Das richtige Anbringen und Ausrichten einer Satellitenschüssel</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satellit]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRA]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Receiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwendung einer Parabolantenne, landläufig Satellitenschüssel genannt, für den Fernsehempfang via Satellit lohnt sich finanziell, weil die Gebühren bei Antennenempfang niedriger als beim Kabelfernsehen sind. Neben dem bekannten Fernsehsatellit ASTRA mit einem umfangreichen Programmangebot vor allem aus dem deutschsprachigen Raum, können auch andere Satelliten mit überwiegend ausländischen Sendern angepeilt werden. Für Campingfahrzeuge sind kleine Satellitenschüsseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7" title="Satellitenschüssel, Foto: sonne07 - Fotolia" src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2011/09/Satelliten-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Die Verwendung einer Parabolantenne, landläufig Satellitenschüssel genannt, für den Fernsehempfang via Satellit lohnt sich finanziell, weil die Gebühren bei Antennenempfang niedriger als beim Kabelfernsehen sind. Neben dem bekannten Fernsehsatellit ASTRA mit einem umfangreichen Programmangebot vor allem aus dem deutschsprachigen Raum, können auch andere Satelliten mit überwiegend ausländischen Sendern angepeilt werden. Für Campingfahrzeuge sind kleine Satellitenschüsseln als kabellose, mobile Lösung beliebt, und an Fenstern in südöstlicher Richtung ist eventuell sogar ein Zimmerempfang via Satellit möglich. Fürs Internet lassen sich herkömmliche Satellitenschüsseln nur zum Empfangen (Download) einsetzen, zum Senden (Upload) wird ein anderer Übertragungsweg, z.B. die Telefonleitung, benötigt.<br />
</strong></p>
<h2>Voraussetzungen für die Anbringung</h2>
<p>Es ist bei der Installation darauf zu achten, dass die Schüssel mit der hohlen Seite in den freien Himmel gerichtet ist. Die Schüssel muss für die in Deutschland üblichen Satelliten in eine südöstliche Richtung weisen, so dass nur Hausseiten in Frage kommen, die nach Süden oder Osten zeigen. Unüberwindliche Hindernisse für die Satellitensignale sind insbesondere Eisen und Stahl, aber auch Gebäude und Wände dürfen auf keinen Fall den freien Blick in den Himmel versperren. Auch Bäume können den Empfang stören und müssen im ungünstigen Fall gestutzt werden. Günstig für den Empfang ist eine möglichst hohe Befestigung der Schüssel am Haus. Bei einer Installation ganz oben auf dem Dach können allerdings Wind und Wetter an der Schüssel rütteln und so wiederum den guten Empfang beeinträchtigen. Als erstes ist eine Halterung an die Wand zu montieren, an der dann der Parabolspiegel befestigt wird. An diesem befestigt man eine weitere Halterung, die vor dem Parabolspiegel den LNB (Low Noise Block) trägt, welcher die von der Antenne gebündelten Signale umsetzt. Am LNB wird ein Koaxialkabel befestigt, welches in die Wohnung verlegt und mit dem Satelliten-Receiver verbunden werden muss.</p>
<h2>Ausrichtung der Schüssel</h2>
<p>Um die Satellitenschüssel auszurichten, muss sie an der Halterung vertikal und horizontal so gedreht werden, dass ein maximales Empfangssignal erreicht wird. Ohne technische Hilfsmittel müssen hierbei normalerweise zwei Personen tätig werden, nämlich eine, die die Schüssel bewegt, und eine, die am Fernseher den Empfang begutachtet und die andere Person durch Zurufen darüber informiert. Mit Hilfe eines Satellitenfinders, der zwischen dem LNB und dem Koaxialkabel angeschlossen wird, kann eine Person allein die Schüssel ausrichten. Der SAT-Finder informiert über eine optische Anzeige und ein akustisches Signal über die Stärke des Empfangssignals. Vor dem Anschließen eines SAT-Finders muss der Netzstecker gezogen und danach wieder eingesteckt werden, weil das Koaxialkabel Strom führt. Der SAT-Receiver muss beim Ausrichten in Betrieb und auf einen vorprogrammierten Fernsehsender eingestellt sein. Vertikalen und horizontalen Winkel für den Empfang eines bestimmten Satelliten an einem bestimmten Standort entnimmt man der Gebrauchsanweisung oder dem Internet. Als erstes stellt man mit Hilfe der Winkelanzeige an der Halterung den vertikalen Winkel grob ein. Dann dreht man, für ASTRA-Empfang in Deutschland, die Schüssel zuerst in Richtung Süden und dann von dort langsam weiter in Richtung Osten, bis ein Empfang festgestellt wird. Danach wird durch vorsichtige Feineinstellung in vertikaler und horizontaler Richtung so lange weiter gedreht, bis der Empfang optimal ist. Wenn dies erreicht ist, wird nun schließlich die Schüssel fest angeschraubt.</p>
<p>Foto: sonne07 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was taugen die Online-Mediatheken der Fernsehsender</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehsender]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme, Serien, Dokumentationen, Talkshows und vieles mehr &#8211; es liegt im Trend, Inhalte der Fernsehsender nach Bedarf abzurufen. Mit den Online-Mediatheken sorgen die Fernsehsender dafür, dass viele Inhalte auch online zur Verfügung stehen und zeit- und ortsunabhängig abgerufen werden können. Üppiges Angebot Grundsätzlich bieten heute sowohl die öffentlich Rechtlichen als auch die privaten Fernsehsender eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2011/09/Online-Videothek-300x212.jpg" alt="" title="TV Installation, Foto: Bernd Ege - Fotolia" width="300" height="212" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Filme, Serien, Dokumentationen, Talkshows und vieles mehr &#8211; es liegt im Trend, Inhalte der Fernsehsender nach Bedarf abzurufen. Mit den Online-Mediatheken sorgen die Fernsehsender dafür, dass viele Inhalte auch online zur Verfügung stehen und zeit- und ortsunabhängig abgerufen werden können. </strong></p>
<h2>Üppiges Angebot</h2>
<p>Grundsätzlich bieten heute sowohl die öffentlich Rechtlichen als auch die privaten Fernsehsender eine Online-Mediathek an. Die Inhalte der Online-Mediatheken orientieren sich natürlich an der Programmgestaltung der Sender. Leider sind auch heute noch nicht alle gesendeten Beiträge online verfügbar. Gerade wenn es um Spielfilme und Co geht, sind die Mediatheken mager bestückt. Geht es um Dokumentationen, Fernsehserien und Talk-Sendungen, sieht das Angebot um einiges besser aus. Viele Inhalte stehen kostenlos zur Verfügung. Gerade die Inhalte der Mediathek der öffentlich rechtlichen Fernsehsender bieten Inhalte kostenlos an. Sendungen stehen in der Regel nach der Ausstrahlung zur Verfügung und dies über einen längeren Zeitraum. Gerade ARD, ZDF und die Drittenprogramme bieten auch viele Fernsehfilme, Krimis und Spielfilme sowie aktuelle Nachrichtensendungen und Berichterstattungen online kostenlos an.</p>
<h2>Umsonst oder kostenpflichtig?</h2>
<p>Die Angebote der privaten Fernsehsender zeigen sich umfangreicher. Hierbei wird auf einen Mix von kostenlosen Angeboten und kostenpflichtigen Angeboten gesetzt. So stehen viele Sendungen auch vor der offiziellen Ausstrahlung zur Verfügung, allerdings kostenpflichtig. Nach der Erstausstrahlung stehen dieselben Inhalte meist kostenfrei zur Verfügung. Gerade die Mediathek von RTL, die unter dem Namen RTL NOW bekannt ist, bietet zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Inhalte. Zur Sendergruppe gehören auch VOX und Super RTL und entsprechend steht auch für diese Sender eine entsprechende Online-Mediathek zur Verfügung. Doch auch SAT1, Pro7 und Kabel1 bieten viele Inhalte kostenlos online an. Gerade SAT1 arbeitet eng mit der online Videothek MAXDOME zusammen und so werden kostenpflichtige und kostenfreie Inhalte aktiv über MAXDOME angeboten. Hier findet sich entsprechend eine große Auswahl an Filmen, Serien, Dokumentationen und Shows.</p>
<h2>Indivudeller Fernsehgenuss dank Online-Mediatheken</h2>
<p>Die Anbieter zeigen sich bemüht und bauen ihre Online-Mediatheken stetig aus, denn letztlich ändert sich das Nutzungsverhalten der Fernsehnutzer. Entsprechend geht es darum auch die Menschen zu erreichen, die nicht zu den Sendeterminen vor dem Fernseher verharren können und sich ihr eigenes Fernsehprogramm mittels Internet zusammenstellen möchten. Auch wenn viele Inhalte frei sind, so finden sich doch noch immer zu viele Inhalte, die nur gegen Gebühr zur Verfügung stehen, entsprechend wird die Auswahl der Mediatheken stark eingeschränkt. Auch setzen einige Sender darauf, dass Inhalte nur für ein bis zwei Wochen online zur Verfügung stehen. Hier sind die Angebote der öffentlich Rechtlichen positiv zu bewerten und auch die Sendergruppen von RTL und SAT1 bieten über einen längeren Zeitraum an. Durch entsprechende Suchfunktionen lässt sich bei den online Mediatheken das persönliche Fernsehprogramm schnell gezielt erstellen. Zum größten Teil ist die Übertragung der Inhalte heute problemlos möglich, denn auch technisch haben sich die Mediatheken weiterentwickelt und so steht einem störungsfreien online Fernsehvergnügen im Grunde nichts entgegen. </p>
<p>Foto: Bernd Ege &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die öffentlich rechtlichen Fernsehsender</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehsender]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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		<category><![CDATA[öffentlich rechtliche Fernsehsender]]></category>
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		<description><![CDATA[Allgemeines Die öffentlich rechtlichen Fernsehsender arbeiten im Dienste der Öffentlichkeit, das heißt sie müssen eine politisch und wirtschaftliche Unabhängigkeit wahren, sowie die journalistische Objektivität. Es gilt ein gesetzlich definierter Programmauftrag. Dieser Programmauftrag sagt aus, dass für die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ein Bildungsauftrag besteht, der alle relevanten Gruppen der Bevölkerung gleichermaßen berücksichtigt. Die beiden genannten Punkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2011/09/Oma-Fernsehen-300x200.jpg" alt="" title="Seniorin auf Couch mit TV-Fernbedienung, Foto: richterfoto.de" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><br />
<h2>Allgemeines</h2>
<p>Die öffentlich rechtlichen Fernsehsender arbeiten im Dienste der Öffentlichkeit, das heißt sie müssen eine politisch und wirtschaftliche Unabhängigkeit wahren, sowie die journalistische Objektivität.<br />
Es gilt ein gesetzlich definierter Programmauftrag. Dieser Programmauftrag sagt aus, dass für die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ein Bildungsauftrag besteht, der alle relevanten Gruppen der Bevölkerung gleichermaßen berücksichtigt.<br />
Die beiden genannten Punkte werden von Gremien überwacht, die aus allen gesellschaftlichen Gruppen zusammengesetzt sind, somit ist eine staatliche oder private Beeinflussung kaum möglich. </p>
<h2>Die Entstehungsgeschichte</h2>
<p>Die Alliierten besetzten Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und wollten sicherstellen, dass Deutschland nie wieder einen zentral gesteuerten Staatsrundfunk besitzt. Aus diesem Grund wurde die BBC zum Vorbild für die deutschen Landesrundfunkanstalten genommen. Die ersten Landesrundfunkanstalten entstanden um 1946, ihre Namen lauteten: BR, HR, RB, SDR, SWF und NWDR, aus ihnen gründete sich am 5. Juni 1950 die ARD, 1963 folgte dann das ZDF.<br />
Eine interessante Statistik zeigt die Anzahl der Fernsehteilnehmer von 1952 bis 1964. 1952 gab es in Deutschland rund 300 Fernsehteilnehmer, im Jahr 1955 waren es dann schon 100.000, im Jahr 1957 eine Millionen und im Jahr 1964 7 Millionen. Das Interesse wuchs am Fernsehen wuchs stetig, besonders aber kurze Zeit nach Gründung der ARD.</p>
<h2>Die Einnahmequelle</h2>
<p>Das öffentlich rechtliche Fernsehen finanziert sich hauptsächlich durch die Einnahmen der Rundfunkgebühren, die in Deutschland jeder zu zahlen hat, der einen Fernseher oder ein Radio besitzt. Die Rundfunkgebühren werden dabei von der GEZ (Gebühreneinzugszentrale) eingetrieben. Die Grundgebühr, die von GEZ einfordert wird, beträgt in Deutschland momentan 5,76EUR und die Fernsehgebühr 12,22EUR. Diese Beträge wurden von der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) festgelegt. Sie beschränken sich darauf, Bestandsschutz und Fortentwicklung für die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten zu garantiert, da dies vom Bundesverfassungsgericht beschlossen wurde.<br />
Durch die Haupteinnahmequelle der GEZ ist das öffentlich rechtliche Fernsehen nicht so sehr von Werbung oder von Produktplatzierungen abhängig wie die privaten Fernsehsender, die sich (fast) komplett durch Werbeeinnahmen finanziert. Es gibt jedoch auch Werbung im öffentlich rechtlichen Fernsehen, sie darf aber nur vor oder nach Filmen gesendet werden, nicht dazwischen.</p>
<h2>Der Konkurrent Privatfernsehen</h2>
<p>Das Privatfernsehen ist wie oben schon genannt, stärker von den Werbeeinnahmen abhängig und somit auch von den Einschaltquoten, da ein Sender mit vielen Zuschauern logischer Weise mehr Geld für die Ausstrahlung eines Werbespots erhält als ein Sender mit geringer Einschaltquote. Das ist ein großer Vorteil für das öffentlich rechtliche Fernsehen, da es sich hauptsächlich durch die Rundfunkgebühren finanziert. Dafür besteht für die Privatfernsehsender in der Regel kein Bildungsauftrag, somit ist es ihnen erlaubt auch Beiträge zu senden, die keinen kulturellen Anspruch besitzen.<br />
Dadurch werden den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern die Zuschauer abspenstig gemacht. Die öffentlich rechtlichen Fernsehsender versuchen deshalb, manche Formate wie Gameshows oder Soaps zu kopieren um wieder höhere Einschaltquoten zu erreichen, auch wenn es ihnen nicht um die Zuschauerquote gehen sollte, scheint sie hier doch von elementarer Bedeutsamkeit zu sein. Deshalb wird ihnen in letzter Zeit oft vorgeworfen nicht mehr den Bildungs- und Kulturauftrag einzuhalten und eher den wirtschaftlichen Aspekt in den Vordergrund zu stellen, den der Werbeeinnahmen. Alle Klagen, die in diese Richtung zielten, wurden bis jetzt jedoch abgewiesen. </p>
<p>Foto: richterfoto.de</p>
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		<item>
		<title>Kabelfernsehen und Satellitenfernsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabel-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Satellit]]></category>
		<category><![CDATA[Empfang]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelfernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[So sehr sich Kabelfernsehen und Satellitenfernsehen beim ersten Betrachten ähneln, so stark unterscheiden sich diese beiden Technologien auch. Für den Empfang nutzt Kabelfernsehen in der Regel ein Antennenkabel über das der Fernseher und andere Empfangsgeräte wie Videorekorder oder Digitalreceiver mit der Kabelanschlussdose des Gebäudes verbunden werden. Beim Satellitenfernsehen hingegen werden die einzelnen Rundfunkprogramme über geostationäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2011/09/grosser_fernseher-300x203.jpg" alt="" title="Wohnzimmer 03, Foto: rotoGraphics - Fotolia" width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>So sehr sich Kabelfernsehen und Satellitenfernsehen beim ersten Betrachten ähneln, so stark unterscheiden sich diese beiden Technologien auch. Für den Empfang nutzt Kabelfernsehen in der Regel ein Antennenkabel über das der Fernseher und andere Empfangsgeräte wie Videorekorder oder Digitalreceiver mit der Kabelanschlussdose des Gebäudes verbunden werden. Beim Satellitenfernsehen hingegen werden die einzelnen Rundfunkprogramme über geostationäre Satelliten direkt zu den Endkunden übertragen, ohne dabei den Umweg über Kabelnetze zu gehen. Der Endnutzer benötigt hierfür eine Satellitenschüssel, die an einer freien und geeigneten Stelle des Hauses angebracht werden muss. Im Gegensatz zum Satellitenfernsehen fallen für Kabelfernsehen in der Regel zusätzliche Kosten an: Neben Grund- und Anschlussgebühren werden auch jeden Monat Abonnement-Gebühren fällig. Die Rundfunkgebühr ist unabhängig vom Empfangssystem und wird in Deutschland für beide Systeme fällig. </strong></p>
<h2>Die Wahl der Qual</h2>
<p>Ob man sich nun lieber für Satellit oder Kabel entscheidet, hängt jedoch auch von weiteren Faktoren ab. Grundsätzlich ist Satellitenfernsehen überall mit einer Satellitenschüssel zu empfangen, solange man diese mit freier &#8220;Sicht&#8221; auf den geostationären Satelliten ausrichten kann. Kabelfernsehen benötigt hingegen eine umfangreichere Infrastruktur. Dies betrifft nicht nur das Verlegen von Kabeln unter den Straßen bis zum Haus, sondern auch eine Verlegung von Kabeln innerhalb des Gebäudes. Auf der anderen Seite hat Kabelfernsehen in den letzten Jahren einige weitere sehr interessante Aspekte erhalten: High-Speed Internet in DSL Qualität und Telefonie über das Kabelnetz sind zwei Punkte, die per Satellit nur eingeschränkt möglich sind. Zwar erlaubt eine Satellitenschüssel zwar auch sehr schnell Daten aus dem Internet zu empfangen, das Versenden von Daten &#8211; also allein schon die Anfrage eine bestimmte Webseite sehen zu wollen &#8211; muss jedoch weiterhin auf einen anderen Weg geschehen, der dann meist sehr viel langsamer ist. </p>
<h2>Vergleich der Programmvielfalt</h2>
<p>Was das eigentliche Fernsehprogramm angeht, kann das Satellitenfernsehen erneut punkten. Zwar stehen auch über das Kabelnetz sehr viele Sender zur Verfügung, doch Fernsehen über Satellit führt effizient zu einem breiteten Programmangebot. Nicht nur regionale Sender aus anderen Regionen als der eigenen Region, sondern auch viele der kleineren Sender der großen Sendeanstalten werden dadurch verfügbar. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Verfügbarkeit ausländischer und fremdsprachiger Fernsehsender und Radio-Programme. Nur sehr wenige ausländische Radio-Sender werden in Deutschland auch per Kabel übertragen, wodurch vor allem Fans der ausländischen Musik eher zur Schüssel als zum Kabel greifen sollten.</p>
<p>Beim fremdsprachigen Programm muss man sich zunächst überlegen, für welche Sprachen und Programme man wirklich Interesse zeigt: Sehr viele englische Sender sind auch per Kabel zu empfangen, solange man im richtigen Gebiet wohnt. Sonst ist auch hierfür eine Schüssel die bessere Wahl. Mehr französische Sender gibt es zwar über Satellit zu empfangen, die großen Netzwerke hingegen sind jedoch besser über Kabel zu empfangen. Bei allen anderen Sprachen und Ländern ist in der Regel eine Schüssel für einen umfangreichen Empfang der gewünschten Fernseh- und Radiosender die bessere Wahl. </p>
<p>Wer zudem das Angebot des Pay-TV in Anspruch nehmen möchte, ist sowohl mit Kabel als auch mit Satellit gut beraten. Beide Technologien stellen einen großen Teil des Bezahl-Programms zur Verfügung, wobei beide nicht alle Sender vorzuweisen haben. Hier muss man sich besser persönlich über die eigenen Vorlieben informieren und danach eine Wahl treffen. </p>
<p>Foto: rotoGraphics &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Warum sind Rundfunkgebühren Pflicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Zuschauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rundfunkgebühr in Deutschland ist eine Pflichtabgabe für jeden, der einen Rundfunkempfänger oder ein Fernsehgerät besitzt. Im Jahr 1933 wurde dieses Gesetz von der Regierung verabschiedet. Sicher haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum die Gebühren vom Gesetzgeber festgesetzt sind, und jeder die Pflicht hat, seine Rundfunkgeräte bei der GEZ anzumelden. Das Gesetz sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brot-fuer-die-gez.de/wp-content/uploads/2011/09/Frau-mit-Fernbedienung-200x300.jpg" alt="" title="zappen, Foto: Amir Kaljikovic - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Die Rundfunkgebühr in Deutschland ist eine Pflichtabgabe für jeden, der einen Rundfunkempfänger oder ein Fernsehgerät besitzt. Im Jahr 1933 wurde dieses Gesetz von der Regierung verabschiedet. Sicher haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum die Gebühren vom Gesetzgeber festgesetzt sind, und jeder die Pflicht hat, seine Rundfunkgeräte bei der GEZ anzumelden. Das Gesetz sieht vor, dass das Angebot eines abwechslungsreichen Programms, das objektive Informationen in vielen Themenbereichen beinhalten soll sichergestellt werden muss. Daher muss jeder Bürger, auch wenn er keine öffentlich-rechtlichen Programme oder Radiosender konsumiert, diese Gebühr bezahlen. </strong></p>
<h2>Rundfunkgebühren beziehen sich nicht auf eine Leistung </h2>
<p>Die Rundfunkgebühren dienen dazu, die im Rundfunkstaatsvertrag geregelte Grundversorgung der öffentlich-rechtlichen Sender zu gewährleisten. Die Gebühr ist generell für jedes Rundfunkempfangsgerät zu entrichten, wobei in Deutschland Privathaushalte nur ein Gerät anmelden müssen und alle weiteren Empfänger von der Gebühr befreit sind. Außerdem wird unterschieden, ob die Geräte ausschließlich im privaten Gebrauch sind oder ob diese gewerblich genutzt werden, wie zum Bespiel ein Radio in einem Geschäft. So gilt die Befreiung von Zweitgeräten nicht für den gewerblichen Bereich.<br />
Im Gegensatz zu den privaten Anbietern, die ihre Einnahmen hauptsächlich durch Werbung erzielen, finanzieren sich die Rundfunkanstalten ausschließlich durch diese Rundfunkgebühren. Die häufigste Abgabe ist für Fernseher und Radiogeräte. In den letzten Jahren kamen Geräte mit Internetzugang dazu. Seit 2007 ist es auch Pflicht, PCs, die einen Internetanschluss haben, bei der GEZ anzumelden. Ob der PC zum Empfang von Fernsehsendern oder Radiostationen eingerichtet ist spielt dabei keine Rolle. Die Gebühren werden zur Unterhaltung des Verwaltungsapparats und den Aufsichtsbehörden der Rundfunkanstalten verwendet.</p>
<h2>Rundfunkgebühren in anderen Staaten Europas </h2>
<p>Nicht nur in Deutschland ist dieses Modell verbreitet. So haben die meisten Länder Europas dieses Gesetz. Grundlage hierfür ist der Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV), der die Höhe der Gebühren regelt. Die Modelle in den verschieden Ländern unterscheiden sich jedoch ein wenig. In Dänemark und Großbritannien werden die Gebühren durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten selbst eingezogen, wogegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestimmte Gesellschaften dafür verantwortlich sind. In Spanien Belgien, Niederlande, Luxemburg und Portugal werden die Gebühren automatisch mit der Wohnabgabe fällig. Eine weiteres Modell verfolgen Griechenland und Zypern. Hier wird die Gebühr anhand des verbrauchten Stroms berechnet und muss zusammen mit der Stromrechnung beglichen werden. Lediglich die Staaten Monaco, Ungarn und Liechtenstein haben keine Rundfunkgebühren. </p>
<p>Im Jahr 2007 wurden die Rundfunkgebühren von elf Staaten Europas verglichen. Dabei wurden in Dänemark die höchsten Rundfunkgebühren festgestellt. Außerdem wurde verglichen wie die Gebühren verteilt werden. So stellte man fest, dass in Ländern, die die höchsten Gebühren haben, keine vergleichbare Leistung in Bezug auf die Gebührenhöhe erbracht wird. Deutschland lag in diesem Vergleich im Mittelfeld mit einer Jahresgebühr von ca. 215 Euro. </p>
<p>Foto: Amir Kaljikovic &#8211; Fotolia</p>
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